9. Langfristige Verbindlichkeiten und Verbindlichkeiten aus aktivierten Leasingverträgen

Zum 31. Dezember 2010 und 2009 setzten sich die langfristigen Verbindlichkeiten und die Verbindlichkeiten aus aktivierten Leasingverträgen wie folgt zusammen:

LANGFRISTIGE VERBINDLICHKEITEN


in TSD US $
 
     
 
2010
2009
Kreditvereinbarung 2006 2.953.890 3.522.040
Anleihen 824.446 493.344
Euro-Schuldscheindarlehen 267.240 288.120
Kredit der Europäischen Investitionsbank 351.686 213.460
Verpflichtungen aus aktivierten Leasingverträgen 15.439 17.600
Sonstige 160.957 50.991
  4.573.658 4.585.555
Abzüglich kurzfristig fälliger Anteile (263.982) (157.634)

GESAMT

4.309.676 4.427.921

Erstrangige Verbindlichkeiten

Die erstrangigen Verbindlichkeiten der Gesellschaft bestehen im Wesentlichen aus den Aufnahmen unter der Kreditvereinbarung 2006, den Anleihen, den Euro-Schuldscheindarlehen, und den Aufnahmen unter den Kreditfazilitäten mit der Europäischen Investitionsbank. Diese Verbindlichkeiten sind nachfolgend beschrieben.

Kreditvereinbarung 2006

Am 31. März 2006 wurden die Gesellschaft, die Fresenius Medical Care Holdings, Inc. (FMCH) und bestimmte weitere Tochterunternehmen der Gesellschaft inklusive Fresenius Medical Care Deutschland GmbH (D-GmbH), als Kreditnehmer und/oder Garantiegeber Vertragspartner in einer syndizierten Kreditvereinbarung (Kreditvereinbarung 2006) in Höhe von 4.600.000 US $ mit der Bank of America (N.A.), Deutsche Bank AG (Zweigniederlassung New York), The Bank of Nova Scotia, Credit Suisse (Zweigniederlassung Cayman Islands), JP Morgan Chase Bank (Landesgesellschaft USA) und weiteren Darlehensgebern. Diese Vereinbarung ersetzte eine frühere Kreditvereinbarung.

Seit Abschluss dieser Kreditvereinbarung wurden sowohl Vertragsanpassungen als auch freiwillige vorzeitige Tilgungen vorgenommen, die zu einer Veränderung des Kreditrahmens führten. Die letzte Anpassung in Verbindung mit einer Verlängerung der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 erfolgte am 29. September 2010. Im Zusammenhang damit wurden die revolvierende Kreditfazilität von 1.000.000 US $ auf 1.200.000 US $ und das Darlehen A um 50.000 US $ auf 1.365.000 US $ erhöht. Die Laufzeit beider Fazilitäten wurde außerdem vom 31. März 2011 auf den 31. März 2013 verlängert. Des Weiteren wurde die Verpflichtung zur vorzeitigen Tilgung des Darlehens B aufgehoben. Diese sah vor, dass das Darlehen B bereits am 1. März 2011 zurückzuzahlen ist, falls die Trust Preferred Securities, die am 15. Juni 2011 fällig sind, bis zu diesem Zeitpunkt weder zurückgezahlt noch refinanziert sind oder falls deren Laufzeit nicht verlängert worden ist. Die Definition des Verschuldungsgrades wurde dahingehend angepasst, dass zukünftig flüssige Mittel von bis zu 250.000 US $ statt 30.000 US $ von den Finanz­verbindlich­keiten abgezogen werden dürfen. Außerdem wurden Höchstbeträge für bestimmte außerhalb der Kreditvereinbarung erlaubte Kreditaufnahmen angehoben und zusätzliche Flexibilität für bestimmte Arten von Finanzanlagen eingeräumt. Die Vertragsparteien einigten sich weiterhin auf eine Anhebung der in der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 enthaltenen Beschränkungen in Bezug auf Dividendenausschüttungen und andere eingeschränkte Zahlungen bis zu 330.000 US $ für das Jahr 2011. Danach erhöhen sie sich jährlich um 30.000 US $ bis zum Jahr 2013.

Zum 31. Dezember 2010 bestand die Kreditvereinbarung 2006 aus:

  • Einer revolvierenden Kreditfazilität in Höhe von 1.200.000 US $, die am 31. März 2013 zur Rückzahlung fällig wird. Von dieser Fazilität sind bis zu 400.000 US $ für Letters of Credit, bis zu 400.000 US $ für Kreditaufnahmen in bestimmten anderen Währungen als US-Dollar, bis zu 150.000 US $ als Kurzfristlinie (Swingline) in US-Dollar, bis zu 250.000 US $ als „Competitive Loan Facility“ und bis zu 50.000 US $ als Kurzfristlinie (Swingline) in bestimmten Nicht-US-Dollar-Währungen verfügbar. Die Gesamtnutzung des revolvierenden Kredites darf 1.200.000 US $ nicht überschreiten.
  • Einem Darlehen (Darlehen A) in Höhe von 1.335.000 US $, dessen Laufzeit am 31. März 2013 endet. Die Tilgung erfolgt vierteljährlich in Höhe von 30.000 US $ und reduziert das Darlehen A schrittweise bis zum 31. Dezember 2012. Der Restbetrag ist am 31. März 2013 fällig.
  • Einem Darlehen (Darlehen B) in Höhe von 1.537.764 US $, dessen Laufzeit am 31. März 2013 endet. Die Tilgung erfolgt ebenfalls vierteljährlich, wobei die nächsten fünf Tilgungszahlungen in Höhe von jeweils 4.036 US $ vorzunehmen sind und die letzten vier Tilgungen in Höhe von jeweils 379.396 US $ zu leisten sind.

In Abhängigkeit von der gewählten Zinsperiode kann die Gesellschaft zwischen folgenden Zinsvarianten entscheiden: Entweder sie zahlt Zinsen auf Basis libor zuzüglich einer bestimmten Marge oder auf Basis des höheren Wertes aus (A) der Prime Rate der Bank of America oder (B) der um 0,5% erhöhten Federal Funds Rate zuzüglich einer bestimmten Marge.

Die jeweilige Marge ist variabel und hängt vom Verschuldungsgrad der Gesellschaft ab. Dieser wird gemäß den Festlegungen in der Kreditvereinbarung 2006 als Quotient aus Finanzverbindlichkeiten abzüglich bis zu 250.000 US $ flüssige Mittel und EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen gemäß Definition der Kreditvereinbarung 2006) ermittelt.

Zusätzlich zu den verbindlich festgelegten Tilgungsraten muss die ausstehende Verbindlichkeit aus der Kreditvereinbarung 2006 entsprechend vorgeschriebener Rückzahlungsklauseln getilgt werden. Dies erfolgt durch Teile der Netto-Erlöse aus der Veräußerung von bestimmten Vermögenswerten, aus Mittelzuflüssen von Finanzierungen, die durch Vermögenswerte besichert sind (außer aus dem bestehenden Forderungsverkaufsprogramm der Gesellschaft), aus der Emission von nachrangigen Schuldverschreibungen mit Ausnahme bestimmter Transaktionen zwischen Konzerngesellschaften sowie aus bestimmten Eigenkapitalmaßnahmen und dem überschüssigen Cash Flow.

Die Kreditvereinbarung 2006 enthält Unterlassungs- und Leistungsverpflichtungen der Gesellschaft und ihrer Tochterunternehmen und sonstige Zahlungsbeschränkungen. Die Beschränkungen durch diese Vertragsklauseln betreffen u.a. die Verschuldung sowie die Investitionen der Gesellschaft und verpflichten die Gesellschaft, bestimmte, in der Vereinbarung festgelegte Finanzkennzahlen einzuhalten. Zusätzlich enthält die Kreditvereinbarung 2006 Beschränkungen in Bezug auf Dividendenausschüttungen und andere eingeschränkte Zahlungen, die für das Jahr 2011 bei 330.000 US $ liegen und sich danach jährlich um 30.000 US $ erhöhen. In Übereinstimmung mit den Beschränkungen aus der Kreditvereinbarung 2006 wurden im Mai 2010 Dividenden in Höhe von 231.967 US $ gezahlt. Bei Nichteinhaltung der Kreditbedingungen ist die ausstehende Verbindlichkeit aus der Kreditvereinbarung 2006 sofort fällig und auf Verlangen der Gläubiger zu zahlen. Zum 31. Dezember 2010 hat die Gesellschaft alle in der Kreditvereinbarung 2006 festgelegten Verpflichtungen erfüllt.

Die Gesellschaft zahlte im Zusammenhang mit der Fresenius Medical Care-Kreditvereinbarung 2006 etwa 85.828 US $ und im Zusammenhang mit der Anpassung und Verlängerung dieser Vereinbarung in 2010 etwa 21.115 US $ an Gebühren, die über die Laufzeit der Kreditvereinbarung verteilt werden.

Die folgende Tabelle zeigt die zur Verfügung stehenden Fazilitäten und die Inanspruchnahmen aus der Kreditvereinbarung 2006 zum 31. Dezember 2010 und 2009:

VERFÜGBARER UND IN ANSPRUCH GENOMMENER KREDIT


in TSD US $,
31. Dezember
 
     
 
2010
2009
Kreditfazilitäten    
Revolvierender Kredit 1.200.000 1.000.000
Darlehen (Loan A) 1.335.000 1.373.418
Darlehen (Loan B) 1.537.764 1.553.908

GESAMT

4.072.764 3.927.326
     
Inanspruchnahmen    
Revolvierender Kredit 81.126 594.714
Darlehen (Loan A) 1.335.000 1.373.418
Darlehen (Loan B) 1.537.764 1.553.908

GESAMT

2.953.890 3.522.040

Zusätzlich hatte die Gesellschaft zum 31. Dezember 2010 und 2009 Letters of Credit in Höhe von 121.518 US $ und 97.287 US $ genutzt, die nicht in den oben genannten Inanspruchnahmen zu diesen Zeitpunkten enthalten waren.

Anleihen

Zum 31. Dezember 2010 setzten sich die Anleihen der Gesellschaft wie folgt zusammen:

ANLEIHEN


in TSD, mit Ausnahme der
Nominalbeträge, in US $
 
         
 
Nominalbetrag
Fälligkeit
Nominalzins
Buchwert
Emittent/Transaktion        
FMC Finance III S.A. 2007/2017 500.000 US $ 15.Juli 2017 6 ⅞% 494.231
FMC Finance VI S.A. 2010/2016 250.000 € 15.Juli 2016 5,50% 330.215

GESAMT

      824.446

Im Januar 2010 wurde eine vorrangige Anleihe in Höhe von 250.000 € (353.300 US $ am Ausgabetag) mit einem Coupon von 5,50% platziert. Die Anleihe wird am 15. Juli 2016 fällig. Bei einem Ausgabekurs von 98,6636% lag die Rückzahlungsrendite bei 5,75%. Der Emissionserlös wurde zur Rückzahlung kurzfristiger Finanzverbindlichkeiten und für allgemeine Geschäftszwecke verwendet.

Im Juli 2007 wurde eine vorrangige Anleihe in Höhe von 500.000 US $ mit einem Coupon von 6 ⅞ % emittiert. Die effektive Verzinsung der 6 ⅞ % Anleihe beträgt aufgrund des Disagios 7 ⅛ %.

Alle Anleihen sind unbesichert und werden durch die Gesellschaft und ihre Tochtergesellschaften, FMCH und D-GmbH gesamtschuldnerisch garantiert. Die Emittenten haben jederzeit das Recht, die Anleihen zu 100% des Nennwerts zuzüglich aufgelaufener Zinsen und bestimmten in den Anleihebedingungen festgelegten Aufschlägen zurückzukaufen. Die Anleihegläubiger haben das Recht, einen Rückkauf der Anleihe durch die Emittenten zu 101% des Nennwerts zuzüglich aufgelaufener Zinsen zu fordern, wenn es nach einem Kontrollwechsel zu einer Herabstufung des Ratings der jeweiligen Anleihen kommt.

Die Gesellschaft ist zum Schutz der Anleihegläubiger verschiedene Verpflichtungen eingegangen, die unter bestimmten Umständen den Spielraum der Gesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften im Hinblick auf die Aufnahme von Verbindlichkeiten, die Belastung oder Veräußerung von Vermögensgegenständen, das Eingehen von Sale-Leaseback-Transaktionen sowie Zusammenschlüsse oder Verschmelzungen mit anderen Gesellschaften einschränken. Zum 31. Dezember 2010 hat die Gesellschaft alle Verpflichtungen aus den Anleihebedingungen erfüllt.

Euro-Schuldscheindarlehen

Am 27. April 2009 hat die Gesellschaft Schuldscheindarlehen in Höhe von 200.000 € (267.240 US $ zum 31. Dezember 2010) ausgegeben. Die vorrangigen und unbesicherten Schuldscheindarlehen werden von FMCH und der D-GmbH garantiert. Die Schuldscheindarlehen bestehen aus 4 Tranchen mit Laufzeiten von 3,5 und 5,5 Jahren und fest- und variabelverzinslichen Tranchen. Die Erlöse aus der Begebung wurden zur Tilgung der fälligen Schuldscheindarlehen aus dem Jahr 2005 verwendet.

Kreditvereinbarungen mit der Europäischen Investitionsbank

Die Gesellschaft hat in den Jahren 2005, 2006 und 2009 verschiedene Darlehensverträge mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) abgeschlossen. Die EIB ist die nicht-gewinnorientierte Finanzierungsinstitution der Europäischen Union, die langfristige Finanzierungen für spezifische Investitions- und Forschungsprojekte zu günstigen Konditionen – normalerweise im Umfang von bis zu 50% der Projektkosten – bereitstellt.

Die folgende Tabelle zeigt die maximal verfügbaren Kreditrahmen und die Inanspruchnahmen, die der Gesellschaft unter den vier Fazilitäten zur Verfügung stehen zum 31. Dezember 2010 und 2009:

VERFÜGBARER UND IN ANSPRUCH GENOMMENER KREDIT


           
           
 
Fälligkeit
Kreditrahmen
31. Dezember, in TSD €
Inanspruchnahme
31. Dezember, in TSD US $
   
2010
2009
2010
2009
Revolvierende Kreditlinie 2013 90.000 90.000 115.812 35.000
Darlehen 2005 2013 41.000 41.000 48.806 48.806
Darlehen 2006 2014 90.000 90.000 120.258 129.654
Darlehen 2009 2014 50.000 50.000 66.810

GESAMT

  271.000 271.000 351.686 213.460

Die Aufnahmen unter der revolvierenden Kreditlinie und dem Darlehen 2005 sind in US-Dollar denominiert, die anderen Aufnahmen erfolgten in Euro.

Im Dezember 2009 hatte die Gesellschaft einen Darlehensvertrag in Höhe von 50.000 € abgeschlossen, dessen Auszahlung am 17. Februar 2010 in voller Höhe erfolgte. Der Kredit hat eine Laufzeit von 4 Jahren und wird durch die FMCH und die D-GmbH garantiert.

Am 15. März 2010 nahm die Gesellschaft die verbleibende Summe von 80.812 US $ in Anspruch, die noch aus der revolvierenden Kreditvereinbarung zur Verfügung stand. Gemäß den Regelungen der Kreditvereinbarung konnte die Gesellschaft Ziehungen dieser Kreditlinie bis zum 15. März 2010 und in maximaler Höhe von 90.000 € vornehmen. Dieser Betrag entsprach zum Zeitpunkt der erstmaligen Kreditaufnahme 115.800 US $.

Die Auszahlung des Darlehen 2006 erfolgte vollständig im Februar 2008 und das Darlehen 2005 wurde in voller Höhe im September 2005 ausgezahlt.

Die Kredite der EIB werden mit variablen Zinssätzen verzinst, die quartalisch angepasst werden. Die US-Dollar-Kredite der Gesellschaft hatten am 31. Dezember 2010 einen Zinssatz von 0,432% und 0,384%. Die Euro-Kredite der Gesellschaft hatten am 31. Dezember 2010 einen Zinssatz von 1,018% und 3,257% und am 31. Dezember 2009 einen Zinssatz von 0,695%.

Die Gesellschaft hat die zur Verfügung stehenden Fazilitäten der EIB zum 31. Dezember 2010 in voller Höhe in Anspruch genommen. Die Inanspruchnahmen unter den Kreditvereinbarungen 2005 und 2006 werden durch Bankgarantien besichert. Das Darlehen 2009 wird von der FMCH und der D-GmbH garantiert. Alle Kreditvereinbarungen mit der EIB enthalten übliche Auflagen und Verpflichtungen. Zum 31. Dezember 2010 hat die Gesellschaft die entsprechenden Auflagen und Verpflichtungen erfüllt.

Sonstige

Im Zusammenhang mit bestimmten in 2010 getätigten Akquisitionen und Investitionen, darunter auch die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit Galenica, Ltd. (Galenica), weist die Gesellschaft ausstehende Kaufpreiszahlungen in Höhe von 139.277 US $ aus, davon 119.090 US $ in den kurzfristig fälligen Anteilen der langfristigen Verbindlichkeiten. Dieses im Dezember 2010 gegründete Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma Ltd. soll die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen der Gesellschaft und Galenica ausweiten. Die Produkte des Gemeinschaftsunternehmens dienen der Behandlung von Blutarmut und der Regulierung des Knochenstoffwechsels bei Dialysepatienten und bei Patienten mit chronischem Nierenversagen, die noch keine Dialysebehandlung benötigen. Galenica bringt in das neue Unternehmen die Lizenzen (bzw. deren wirtschaftlichen Vorteil in den USA) der weltweit eingesetzten intravenös zu verabreichenden Eisenpräparate Venofer® und Ferinject® zur Behandlung von Patienten mit chronischem Nierenversagen der Stufen III bis V ein. Die Vermarktung der Produkte auf anderen medizinischen Gebieten verbleibt in der alleinigen Verantwortung von Galenica und seinen bisherigen Partnern. Galenica überträgt exklusiv an das Gemeinschaftsunternehmen auch die weltweiten Rechte an PA21, einem neuartigen Phosphatbinder auf Eisenbasis. Die kürzlich bekannt gegebene Vereinbarung zur Entwicklung und Vermarktung des Produkts in Japan bleibt jedoch bestehen. Die Gesellschaft wird zu 45% an dem neuen Gemeinschaftsunternehmen mit Sitz in der Schweiz beteiligt sein.

Jährliche Zahlungen

Die Gesamtsummen der jährlichen Zahlungen im Rahmen der Kreditvereinbarung 2006, der Anleihen, der Euro-Schuldscheindarlehen, der Kreditvereinbarungen der EIB, der Verbindlichkeiten aus aktivierten Leasingverträgen und anderen Kreditaufnahmen (ohne die genussscheinähnlichen Wertpapiere der Gesellschaft siehe Anmerkung 11) für die fünf Jahre nach dem 31. Dezember 2010 sowie die Folgejahre betragen:

JÄHRLICHE ZAHLUNGEN


in TSD US $
 
               
 
2011
2012
2013
2014
2015
Nachfolgende
Gesamt
Jährliche Zahlungen 263.982 1.500.184 1.734.568 236.368 1.631 846.528 4.583.261
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